Lorenz Nitsch und René Rauch sprechen mit Sebastian Sooth, Startup Programm Manager bei der DB Mindbox, über Hackathons als Innovationsmotor für die Mobilitätswende – und warum echte Begegnung dabei unersetzlich ist.
Die DB Mindbox veranstaltete kürzlich einen Hackathon zum Thema Anschlussmobilität: Wie kann man Bahnhöfe – auch im ländlichen Raum – zu funktionierenden Knotenpunkten machen?René war selbst in Berlin vor Ort und hat die Mobilitybox den Teams zur eigenen Integration bereitgestellt und gezeigt, wie der ÖPNV direkt in Prototypen und Apps eingebunden werden kann, ohne komplexe Systeme neu entwickeln zu müssen.
Der Hackathon wurde organisiert durch ein Orgateam von DB mindbox, Infostelle Fahrradparken, Velokonzept – unterstützt durch interne und externe Partner.
Highlights der Folge:
- Interdisziplinäre Teams machen den Unterschied: Erfolgreiche Hackathons leben von einer bunten Mischung aus Programmierer:innen, Ideengeber:innen, Designer:innen und Fachexpert:innen aus den unterschiedlichsten Mobilitätsbereichen – so entstehen die besten und realistischsten Lösungen.
- Offene Daten als Innovationstreiber: Initiativen wie OpenStation API und offene Schnittstellen ermöglichen es Kommunen und Startups, deutschlandweite Problemlösungen für Bahnhöfe und Anschlussmobilität zu skalieren, ohne jedes Mal bei Null anfangen zu müssen.
- Von der Idee zur Umsetzung: Hackathon-Prototypen werden von der DB Mindbox aktiv weiter begleitet – viele Ideen schaffen es vom ersten Pitch in reale Produkte: Von Barrierefreiheits-Apps über Fahrradparkhaus-Konzepte bis hin zum Konnektivitätsradar im ICE-Portal!
Wer Teil dieser Community werden, mitgestalten oder sich einfach inspirieren lassen will – schaut bei den kommenden Events und Hackathons vorbei oder informiert euch auf den Seite der DB Mindbox!
